4 episodes
shot on Alexa Studio / Ultra Primes / Cabrio Zoom
Director: Jano Ben Chaabane
DP: Tobias Koppe
2.Unit: Michael Terhorst
Production: readymade Films
client: NBC Universal International Networks
15 Drehtage / 120 Minuten Screening Time / 4 Folgen / Ein straffer Zeitplan / Wir haben es gewuppt. Immer wieder wunderbar, wie unter diesen aufreibenden Bedingungen alle an einem Tau ziehen und am Ende das Boot über den Berg hieven. Filmemachen ist ein geiler und komplexer Mannschaftssport. don’t give up and give a fuck.
Drehen im Club birgt so mache Schwierigkeiten. Es ist so laut, stickig. Aber das dreckig, geile geht einem ab, wenn man drehen will. Die Kommunikation wird kompliziert und beschränkt sich auf Gesten. Das kann Spaß machen oder anstrengend werden. Das Gefühl kann auch permanent wechseln und konstant einen Ausschlag haben. Ich war sehr froh wenn die Kamera lief und ich mich einer neuen Sprache hingeben konnte: Philipp Kronenberg. Was für ein genialer Typ. Der Mann hat sich mit ganzer Hingabe in die Rolle geschmissen. Die Energie hat er auf mich übertragen in der kleinen Toilettenkabine. Philipp und die Kamera haben sich synchron bewegt und ich wurde mitgerissen. Danke für diese irre Erfahrung
Lars produziert
Arabella directed
Flo an der Funkschärfe
Gasch bastelt am Licht
Lisa dekoriert den Raum
Es könnte auch wie folgt ablaufen und würde sich ähnlich anfühlen:
Lars dreht uns was Feines
Arabella erzählt ne versaute Geschichte
Flo macht das Bier auf
Gasch legt Holz beim Lagerfeuer nach
Lisa lässt es knistern
Ich bin froh das wir das machen dürfen
Bilder fürs Showreel sammeln am Set.
Dann bitte so dass es keiner mitbekommt.
Lars fand es nicht so lustig, zumindest so lange die Spannung hielt.
Lars, Omri und ich haben einen kleinen Roadtrip mit und für die Deutsche Bahn nach Amsterdam gemacht und dafür Geld aufs Konto überwiesen bekommen. Leben, du bist so schön. DANKE
Musikvideos sind immer eine taffe Geschichte. Zum Geld Verdienen in jedem Fall nicht geeignet. Wir hatten dennoch Freude. Es geht eben nicht immer nur ums Geld.
Moneyjob bei dem man sich nicht kaputtmacht, gute Leute um sich hat. Manche von denen sind die besten Freunde. Heimspiel
2 Drehtage – 3 Clips – Alles easy – Wäre da nicht noch Diskussionsbedarf gewesen über die Drehbücher und die Drehbücher. Der Ehre und wahrscheinlich des Geldes wegen wurde dann doch gedreht. Ich war ziemlich fiebrig, also richtig schön krank. Das Schöne am Setleben ist dass man von allen Seiten betuddelt wird. Auch wenn es keine richtigen Drogen gab, wurde mir Aspirin Complex vorgestellt. Fortan bin ich auf Speed gewesen und damit auf dem Ruhepuls des Regisseurs. Wie gern würde ich mal eine Doku über Timon Modersohn drehen.
Auf Sylt mit Arabella und Paul. Offiziell für Mercedes. Nebenher auch für die eigene Seele.
Lars, Florian, Arabella und ich. Zu viert geht so Einiges, wenn die Weichen richtig geölt und gestellt sind. Die Dolly ist ein paar mal über die Schienen gerutscht so gut war alles geschmiert.





























































